Aktionen und Meldungen aus dem Stadtverband Ronnenberg und den einzelnen Ortsverbänden
Aktuelles
CDU will Sackabfuhr erhalten
Ronnenberg, 26.11.2010
Mit einem klaren Bekenntnis zum Erhalt der Sackabfuhr im Umland hat sich die CDU
Regionsfraktion an die aktuelle Diskussion um die Einführung der Tonne im gesamten
Regionsgebiet zu Wort gemeldet.
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Sackabfuhr
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
CDU Ronnenberg begrüßt Abschaffung der Stichwahl
Ronnenberg, 21.11.2010
Die Wahlbeteiligung bei Stichwahlen liegt regelmäßig niedriger als beim ersten
Wahlgang. Außerdem stellt die Durchführung von Stichwahlen als zusätzlicher
Wahlgang einen hohen Verwaltungs- und Kostenaufwand für die Kommunen dar.
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Stichwahl
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Wechsel in der CDU Fraktion: Carsten Voges löst Philipp Burkhardt ab
Auf dem Schulhof in Ronnenberg: Philipp Burkhardt, Stephanie Harms und Carsten Voges
Ronnenberg, 30.10.2010
Personalwechsel in der CDU-Ratsfraktion: Für den 22-jährigen Philipp Burkhardt aus
Ronnenberg rückt der 42-jährige Carsten Voges aus Ronnenberg nach. Burkhardt, der seit
2006 für die Christdemokraten im Rat der Stadt Ronnenberg gewesen ist, stellt sein
politisches Mandat zur Verfügung. Philipp Burkhardt: „Das Studium Bauingenieurwesen in
Hildesheim nimmt viel Zeit in Anspruch. Halbe Sachen sind nicht mein Ding und damit ist
es mir leider nicht mehr möglich die Aufgaben eines Ratsmitgliedes in Ronnenberg zu
erfüllen.“
Die vollständige Mitteilung:
Personalwechsel
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Wechsel in der CDU Fraktion: Carsten Voges löst Philipp Burkhardt ab
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Preisrichter für Schulausbau
Ronnenberg, 27.10.2010
Bei der letzten Ronnenberger Ratssitzung hat der Bürgermeister bekannt gegeben, dass
die Fraktionen die Zusammensetzung des Preisgerichts beschlossen haben. Das
Preisgericht ist für die Auslobung des Planungswettbewerbs zum Ersatzneubau Marie-
Curie-Schule KGS Ronnenberg am Standort Empelde zuständig.
Die Ratsmitglieder waren sich einig, dass der Schulleiter, Herr Dr. Frank Hellberg, als
Nutzvertreter der Marie-Curie-Schule KGS Ronnenberg direkt in das Preisgericht berufen
wird. Carsten Mauritz, stellvertretender CDU Fraktionsvorsitzender, erklärt, dass dies
möglich wurde, weil die CDU-Fraktion Ronnenberg auf einen Sitz verzichtete. Die
Verwaltung hat bei der Verteilung der politischen Sitze das „Hare-Niemeyer-Verfahren“ (§
51 Abs. 2 NGO) angewandt. Nach diesem Verfahren würden der CDU-Fraktion zwei Sitze
zur Verfügung stehen. „Für die Ronnenberger Christdemokraten ist es jedoch wichtig, dass
die Schule durch einen Preisrichter vertreten wird“, so Carsten Mauritz weiter.
Als Vertreter für die CDU-Fraktion Ronnenberg ist Heiner Gerriets berufen worden. Hans-
Heinrich Hüper wurde als Stellvertreter bestimmt. „Beide sind bereits Mitglied in der
Städtegebäudekommission und haben das Projekt Teilschulneubau von Beginn an
begleitet“, so die Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms abschließend.
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Preisrichter
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Keine Gebührenerhöhung bei der Müllabfuhr
Ronnenberg, 25.10.2010
Die CDU ist für ein zeitgemäßes Müllentsorgungssystem. Dieses muss jedoch für alle Bürger
praktikabel und sinnvoll sein.
Alle Bürger der Region sollten für ihre Müllreduzierung belohnt werden. Wer Müll
vermeiden kann – wie bei der Sackabfuhr – kann Kosten einsparen. „Die Sackabfuhr
ermöglicht durch Mülltrennung und –vermeidung eine Kostenreduzierung, während bei der
Tonnenabfuhr pauschale Kosten berechnet werden,“ erklärt der CDU Regionsabgeordnete
Hans-Heinrich Hüper.
Nach Informationen von Oliver Brandt – stellvertretender Fraktionsvorsitzender CDURegionsfraktion
- gibt es in der Stadt Hannover ein Interesse an der Sackabfuhr. Stephanie
Harms - CDU Fraktionsvorsitzende Ronnenberg – findet, dass jeder nur „seinen Müll“
bezahlen sollte. „Es müssen alle individuellen Verhältnisse wie Haushaltsgröße,
Müllvermeidung und zeitliche Abläufe beachtet werden, um allen Bürgern gerecht werden zu
können“, so Harms weiter.
Die vollständige Mitteilung:
Müllgebühren
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
CDU Ronnenberg lehnt neues Schutzgebiet ab
Ronnenberg, 22.09.2010
Die Ronnenberger Christdemokraten haben bei der letzten Ratssitzung die
„Neuausweisung des Landschaftsschutzgebietes Calenberger Börde II“ auf dem
Gebiet der Stadt Ronnenberg abgelehnt. Die Christdemokraten sind insbesondere
gegen die Verschärfungen der Verordnungsinhalte bei der Neuausweisung. „Das
bisherige Schutzgebiet hat sich in der Vergangenheit keineswegs negativ
entwickelt“, erklärt der CDU Regionsabgeordnete Hans-Heinrich Hüper. Schon
heute sind in der Region Hannover mehr als 45 % der Landschaftsfläche als
Landschaftsschutzgebiet überplant. Mit der neuen Ausweisung wird die Entwicklung
der Landwirtschaft behindert.
Die vollständige Mitteilung:
Landschaftsschutz
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Handballer nicht im Stich lassen
Ronnenberg, 28.08.2010
Die Ronnenberger Christdemokraten wollen die Handballer in Empelde nicht im Stich lassen. Die
Handballsparte besteht aus mehreren erfolgreichen Jugend, Damen- und Herrenmannschaften und
hat auch eine Alte Herren Mannschaft. Die weibliche A-Jugend-Mannschaft hat sich sogar für die
Landesliga qualifiziert.
Doch die ca. 180 aktiven Handballer wissen wenige Tage vor Saisonstart am 04.09.2010 immer
noch nicht, ob die Spiele stattfinden können. Grund ist ein neuer Boden in der Sporthalle in der
Barbarastraße. Durch den vollständigen Austausch des Bodens ist der Bestandsschutz für den
Spielort aufgehoben worden. Nach neuen DIN-Normen sind die Freizonen hinter den Toren sowie
an der Seite des Spielfeldes nicht mehr ausreichend. „Das ist eine Zumutung für die Spieler und die
Organisatoren. Es kann nicht sein, dass durch Formalien den Handballspielern in Empelde das Aus
droht“, so die CDU Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
CDU Ratsherr Philipp Burkhardt fragt sich: „Wo sollen die über 100 Heimspiele denn sonst
stattfinden?“ Deshalb nutzte Philipp Burkhardt den CDU Parteitag in Lingen, um die
Landtagsabgeordnete Gabriela Kohlenberg und den niedersächsischen Minister für Inneres und
Sport Uwe Schünemann über die Probleme in Empelde zu informieren. „Wir werden prüfen lassen,
ob eine Ausnahmeregel genehmigt werden kann, damit der Bestandsschutz weiterhin Gültigkeit
hat oder Übergangsfristen möglich sein können“, so Gabriela Kohlenberg. Zur Sicherheit könnten
z.B. Luftkissen für die Seiten- und Torwände bei den Spielen an den Wänden aufgestellt werden.
Für die Ronnenberger Christdemokraten steht fest: An Luftkissen für die Sicherheit darf es nicht
scheitern. „Es sollte alles getan werden, damit die Handballer weiter spielen können“, so Stephanie
Harms abschließend.
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Handballer
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Eberhard Wicke besucht CDU Fraktion Ronnenberg
Eberhard Wicke diskutiert mit der CDU Fraktion Ronnenberg über die Möglichkeit einer Jugendhilfestation.
Ronnenberg, 01.08.2010
Der CDU Regionsfraktionsvorsitzende Eberhard Wicke besuchte
die CDU Fraktion Ronnenberg bei der letzten Fraktionssitzung.
Die Ronnenberger Christdemokraten diskutierten insbesondere
über die Jugendämter in der Region und die Möglichkeiten einer
eigenen Jugendhilfestation in Ronnenberg.
„In Ronnenberg muss überprüft werden, ob eigene,
künftige oder bereits angemietete Objekte für eine
Jugendhilfestation in Frage kommen“, so CDU Regionsabgeordneter
Hans-Heinrich Hüper. „Die Umnutzung des derzeitigen Bürgerbüros
in der Löwenberger Straße kommt für die
Ronnenberger Christdemokraten nicht in Frage.
Einige CDU Fraktionsmitglieder haben dem Umzug
des Bürgerbüros in die Chemnitzer Straße nur
unter der Bedingung zugestimmt, dass der Mietvertrag
für die Räume im Erdgeschoss in der Löwenberger Straße
gekündigt wird“, so die CDU Fraktionsvorsitzende Stephanie
Harms abschließend.
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Jugendhilfestation
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Eberhard Wicke
Quelle: Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende Ronnenberg
CDU Ronnenberg setzt sich durch: 15 Mio. € für Teilschulneubau sind nicht verbindlich
Ronnenberg, 23.06.2010
Die CDU-Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms stellte in der letzten Ratssitzung klar, dass die
Ronnenberger Christdemokraten der ursprünglichen Drucksache zum Teilschulneubau der Marie-
Curie-Schule in Empelde nicht zustimmen konnten und deshalb entsprechende Änderungen
gefordert haben. In der ursprünglichen Drucksache wurde seitens der Verwaltung versucht, eine
„einfache Zusammenstellung eines Raumbedarfs“ bereits als qualifiziertes Raumprogramm zu
„verkaufen“. Dieses sollte nicht nur gebilligt, sondern nach der ursprünglichen Beschlussfassung
als Grundlage für die weiteren Planungsschritte verbindlich angewendet werden.
In der letzten Ratssitzung einigten sich die Parteien darauf, dass die ausgearbeiteten Unterlagen
der Verwaltung nur eine
„Zusammenstellung eines Raumbedarfs“
sind und folglich noch kein
Raumprogramm vorliegt. Die CDU forderte die Aussage, dass diese Zusammenstellung des
Raumbedarfs
„nicht“
verbindlich ist. Des Weiteren konnten sich die Ronnenberger
Christdemokraten durchsetzen, dass mit der Begleitung des Verfahrens
„unverzüglich“
ein externes,
„mit Schulbau erfahrenes“
Ingenieurbüro beauftragt wird und dieses
„ein qualifiziertes Raumprogramm erstellt“.
Die vollständige Mitteilung:
Teilneubau
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende Ronnenberg
CDU Ronnenberg lehnt teuerste Heizungsanlage in Weetzen ab
Ronnenberg, 22.06.2010
Die CDU Fraktion Ronnenberg hat die Drucksache zur Auftragsvergabe für den Einbau einer
Heizungsanlage mit Holzpelletkessel im Sporthaus Weetzen weiterhin abgelehnt, teilt die
CDU-Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms mit.
Bereits während der Haushaltsberatungen im Dezember 2009 wurde die Verwaltung von den
Ronnenberger Christdemokraten aufgefordert, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung
vorzulegen. Zu dem haben die Christdemokraten gefragt, warum bei der Modernisierung der
Heizungsanlage in dem doch sehr abgelegenen Sporthaus Weetzen die weitaus teuerste
Variante mit Holzpellet gewählt wird. Sie verursacht nicht nur deutlich höhere
Anschaffungskosten und eine aufwendigere Bedienung. Sie ist vor allem anfälliger und
verursacht höhere Wartungskosten, verdeutlicht CDU-Ratsherr Hans-Jürgen Wienberg aus
Weetzen.
Die Auffassung des Fraktionsvorsitzenden der SPD (in einer Sitzung am 09.12.2009), dass die
Kosten eine Nebenrolle darstellen, er eine Diskussion über Alternativen zu einer Pelletheizung
nicht gut fände und er auch keine Rückkehr ins Mittelalter möchte, war schon bemerkenswert,
erinnert CDU-Ratsherr Heiner Gerriets. „Die CDU kann sich der Auffassung der SPD
grundsätzlich nicht anschließen, nicht nur in Anbetracht der verschärften Finanzsituation“, so
die Stephanie Harms abschließend.
Die vollständige Mitteilung:
Pelletheizung
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende Ronnenberg
Teilneubau der Marie-Curie-Schule in Empelde darf kein „Wunschkonzert“ werden
Ronnenberg, 9.06.2010
Das mit der Drucksache vorgelegte Raumprogramm für den Ersatzneubau der Marie-Curie-
Schule in Empelde soll als Grundlage für die weiteren Planungsschritte zum Ersatzneubau
verbindlich angewendet werden. „Diese Baumaßnahme bewegt die Gemüter sehr stark. In
Anbetracht der genannten 15 Mio. € ist das mehr als selbstverständlich.“, so die
CDU Fraktionsvorsitzende
Stephanie Harms. Die Arbeitsgruppe für das vorgelegte
Raumprogramm wurde aus Vertreten der Schule und Verwaltung gebildet. Ein externer
Berater wurde nicht hinzugezogen. Die Ronnenberger Christdemokraten forderten im Rat
bereits im November 2009 entsprechenden Fach- und Sachverstand frühzeitig
einzusetzen, um u.a. sicherzustellen, dass kein „Nonplusultra“, kein „Traum“ von Schulbau
entstehen kann, erinnert Stephanie Harms weiter.
Die vollständige Mitteilung:
Raumprogramm
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende Ronnenberg
CDU Ronnenberg hinterfragt zusätzliches Fußballtor in Empelde
Der aktive Sportler und ehemalige Sportlehrer Karl Ochs erklärt den Empelder Christdemokraten Frauke Rohland, Hans- Heinrich Hüper und Klaus-Erich Thum die Unfallgefahr des neuen Fußballtors.
Ronnenberg, 04.05.2010
Die Ronnenberger Christdemokraten fragen sich, warum die beiden neuen Fußballtore auf
dem Hartplatz in Empelde fest installiert wurden, so die Fraktionsvorsitzende Stephanie
Harms. Auf dem Hartplatz der Bezirkssportanlage in Empelde wurden zwei kleine
Fußballtore mit jeweils einem Basketballkorb an neuen Standorten fest installiert. Die
Fußballtore sind versetzt und liegen nicht gegenüber, so dass ein „Fußball- oder
Basketballspiel“ nicht möglich ist. Denkbar ist hier nur das Spiel „auf ein Tor“. Eine Frage
beschäftigt die Christdemokraten insbesondere: Warum wurde das eine Tor, welches
neben dem Haupttor aufgebaut wurde, direkt hinter der Torauslinie aufgestellt und stellt
damit eine Unfallgefahr für die Spieler dar, so die Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms
abschließend.
Die vollständige Mitteilung:
Fußballtore
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Besichtigung Fußballtor
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende
Bürgermeister setzt Einsparungsvorschlag von CDU und FDP um
Ronnenberg, 14.04.2010
Die Verwaltungsspitze vertritt die Auffassung, dass die Haushaltssperre und der
Einsparungsvorschlag von CDU und FDP in keinem Zusammenhang stehen. „Der Bürgermeister
nennt es Haushaltssperre. Wir haben vor vier Monaten die Überprüfung der Investitionen und die
Kürzungen der Sachaufwendungen um 10% als Einsparungsvorschlag eingebracht. Das Ziel ist das
gleiche“, so die CDU-Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
„Vermutlich war die Unterstützung und Umsetzung des Antrags von CDU und FDP aus dem
November 2009 nicht möglich, weil die wiederholte Haushaltssperre zu dem Zeitpunkt schon vom
Bürgermeister geplant war? Manche tun sich mit dem Einsparen etwas schwer und brauchen etwas
länger (vier Monate)!“, so Stephanie Harms abschließend.
Die vollständige Mitteilung:
Haushaltssperre
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende
CDU Fraktion Ronnenberg kritisiert:
Stadtverwaltung ist nicht bereit zum Sparen
Ronnenberg, 29.03.2010
In der Presse (Calenberger Zeitung 25.03.2010: „Front wird optisch aufgewertet“) wurde
von der Ronnenberger Stadtverwaltung verkündet, dass die Front des
Rathausnebengebäudes optisch aufgewertet wird. Die CDU Fraktion begrüßt, dass der
Zugang des Rathausnebengebäudes barrierefrei umgebaut und ein neuer Eingang den
Energieverbrauch senken soll, so die CDU Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms. Die
Ronnenberger Christdemokraten verstehen jedoch nicht, warum die ursprünglich geplante
kostengünstigere Lösung „kurzfristig verworfen wurde“. Jeder Bürger oder Unternehmer
versucht Baumaßnahmen so günstig wie möglich durchzuführen. Die Stadtverwaltung gibt
die gesparten Kosten jedoch ohne Not gleich wieder an einer anderen Stelle aus, erklärt
Stephanie Harms.
Man kann zwar mit dieser Summe nicht den Haushalt sanieren, aber mit dieser Einstellung
in der Verwaltung wird man in Ronnenberg nie die Schulden verringern. Die
kostengünstigere Lösung war nach eigenen Angaben gut genug. „Sind die Mehrkosten
wieder einmal dem „Ronnenberger Standard“ geschuldet?“ fragt die CDU
Fraktionsvorsitzende. Die Einstellung der Verwaltung löst bei den Ronnenberger
Christdemokraten Unverständnis aus. Es ist nicht verständlich, warum die ursprünglich
geplante kostengünstige Lösung nicht umgesetzt wurde, sondern eine „optisch“ teurere
Variante gewählt wurde, so Stephanie Harms abschließend.
„Vermutlich war die Unterstützung und Umsetzung des Antrags von CDU und FDP aus dem
November 2009 nicht möglich, weil die wiederholte Haushaltssperre zu dem Zeitpunkt schon vom
Bürgermeister geplant war? Manche tun sich mit dem Einsparen etwas schwer und brauchen etwas
länger (vier Monate)!“, so Stephanie Harms abschließend.
Die vollständige Mitteilung:
Kein Sparwille
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende
Fördergelder aus dem Konjunkturpaket II für die Marie-Curie-Schule
Hannover, 27.03.2010
Die Landtagsabgeordnete Gabriela Kohlenberg und die
Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth freuen sich über die
Bewilligung des Antrages der Stadt Ronnenberg durch das Kultusministerium.
Das Ministerium hat den Antrag auf Gewährung von Fördergeldern aus dem
Konjunkturpaket II „Schulbau“ zugestimmt. Mit diesen Fördergeldern ist
vorgesehen, die energetische Sanierung des Daches der Marie-Curie-Schule
im Bereich der Aula und den angrenzenden Dachflächen über der Cafeteria
sowie dem Verwaltungsbereich nach EnEV2009-30% (Erneuerung mit
Gefälledämmplatten, Schaffung eines Dachüberstandes und Führung der
Entwässerung an die Außenseite des Gebäudes) durchzuführen.
Für die Sanierung erhält die Stadt Ronnenberg einen Zuwendungsbetrag in
Höhe von 153 100,00€ der, sowohl aus Landesmitteln als auch aus
Bundesmitteln finanziert wird.
Die vollständige Mitteilung:
Fördergelder
Quelle: Gabriela Kohlenberg, Abgeordnete Niedersächsischer Landtag
Warum klagen wir gegen die Abfallgebühren?
Hannover, 23.03.2010
In der Region Hannover wurde die Abfallwirtschaft zum
Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover zusammengelegt.
Seitdem sind einheitliche Benutzungsgebühren verpflichtend.
Die Gebührenordnung benachteiligt jedoch den Landkreis Hannover
durch unterschiedliche Gebührenordnungen für Behälter- und
Sackabfuhr.
Darum klagen wir und fordern:
Mehr Gebührengerechtigkeit zwischen den
Abfallsystemen durch direkte Kostenzuordnung
mehr Gebührentransparenz für den Bürger durch
Nachvollziehbarkeit der Gebührenkalkulationen!
Die vollständige Mitteilung:
Abfallgebühren
Quelle: CDU Fraktion Region Hannover
Abstimmung zur Anmietung von Büroflächen war keine leichte Entscheidung
Ronnenberg, 20.03.2010
Die Mehrheit des Rates befürwortet die Anmietung von Büroräumen in der Chemnitzer Straße. Es
war gut, dass alle Ratsmitglieder persönlich entscheiden konnten und keiner Fraktionsdisziplin
unterlagen, so Stephanie Harms – CDU Fraktionsvorsitzende -. Die Entscheidung ist keinem
Ratsmitglied leicht gefallen, wie man an dem Ergebnis erkennen kann. 56% der Ratsmitglieder
entschieden sich für die Anmietung und den Umzug des Bürgerbüros aus der Löwenberger Straße in
das neue Einkaufs- und Dienstleistungszentrum. 19 Kommunalpolitiker waren für den Umzug und 15
Ratsmitglieder - darunter sechs Christdemokraten, die vier Grünen, drei Sozialdemokraten und die
beiden FDP-Vertreter -lehnten die Anmietung ab. Durch den Einsatz der Ronnenberger
Christdemokraten konnte eine unnötige Doppelanmietung von Büroräumen verhindert werden, so
Stephanie Harms abschließend.
Die vollständige Pressemitteilung:
Büroräume
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms
CDU verhindert doppelte Anmietung von Büroflächen
Bürgerbüro in der Löwenberger Straße
Ronnenberg, 17.03.2010
Die Mehrheit des Rates hat bei der letzten Ratssitzung für die Anmietung von Büroräumen in der
Chemnitzer Straße gestimmt. Die CDU Fraktion Ronnenberg hat in der letzten Ratssitzung beantragt,
die Drucksache zur „Anmietung von Büroräumen“ zu ergänzen, indem die Abmietung der
Löwenberger Straße beschlossen wird, so die Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms. Die
Ronnenberger Christdemokraten begrüßten, dass diese Drucksache, Dank der GRÜNEN, den Weg in
die Öffentlichkeit gefunden hat. „Wir haben in der Fraktion die Abstimmung dieser Drucksache frei
gegeben. Jeder soll die Möglichkeit haben seine Meinung zu äußern, erklärte Stephanie Harms.
Durch die Verlagerung der Büroräume in die Chemnitzer Straße entstehen für die vertraglich
vereinbarten 10 Jahre zusätzliche Kosten von rund € 126.000,00, die nicht mehr für andere Projekte
wie z.B. Jugendarbeit eingesetzt werden können, bedauert Stephanie Harms. „Dennoch haben nicht
alle CDU-Mitglieder dagegen gestimmt, denn durch die geforderten Nachverhandlungen der CDU
können die ursprünglich von der Verwaltung vorgelegten zusätzlichen Kosten um fast die Hälfte
reduziert werden. Eine Zustimmung von einigen CDU-Fraktionsmitgliedern erfolgte jedoch nur,
unter der Voraussetzung, dass die Büroräume in der Löwenberger Straße in jedem Fall abgemietet
werden.“, so Stephanie Harms abschließend.
Die vollständige Pressemitteilung:
Bürgerbüro
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms
CDU Fraktion möchte kein leer stehendes Gebäude

Spielautomaten
Ronnenberg, 17.03.2010
Die CDU Fraktion hat der Änderung des Bebauungsplan einstimmig zugestimmt, so
dass eine Spielhalle an der Chemnitzer Straße betrieben werden kann, so die CDU
Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms. Stephanie Harms verdeutlichte, dass der
CDU-Fraktion eine Spielhalle lieber ist, die auch Steuereinnahmen bringt, als ein leer
stehendes Gebäude.
Die vollständige Pressemitteilung:
Leeres Gebäude
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms
CDU fordert Nachverhandlungen zur Anmietung von Büroräumen
Ronnenberg, 05.03.2010
Wie alle Fraktionen, möchte auch die CDU das Gesamtprojekt „Einkaufs- und
Dienstleistungszentrum“ in der Chemnitzer Straße verwirklichen.
Die Abstimmung zur Anmietung von Büroräumen in der Chemnitzer Straße ist bei der
letzten Verwaltungsausschusssitzung verschoben worden, da die Verwaltung
Nachverhandlungen führen wird. Die CDU hatte entsprechende Nachverhandlungen im
Mietvertrag gefordert, da sie sonst der Anmietung auf gar keinen Fall zustimmen würde.
Die vollständige Pressemitteilung:
Dienstleistungszentrum
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg, Stephanie Harms
CDU-Fraktion besucht Jugendzentrum
Nach der Besichtigung des JuZ: Ein kurzer Abstecher zum Krökeltisch.
Ronnenberg, 07.03.2010
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Ronnenberg hat sich vor Ort
über die Situation im Ronnenberger Jugendzentrum informiert.
„Wir wollten mit den Jugendbetreuern über ihre Sorgen
und Wünsche diskutieren“, Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
Das ist gelungen.
So konnten sich die Mitglieder der CDU-Fraktion
selbst ein Bild davon machen, wie sich die Situation
im Jugendzentrum darstellt. So ist der Besuch von
Jugendlichen zwar gut, aber es wird begrüßt,
wenn mehr Angebote vorgehalten,
und so auch mehr Jugendliche betreut werden könnten.
Das hätte natürlich mehr Personal zur Folge.
Zur Zeit wird in den Fraktionen eine Neukonzeption
der Jugendarbeit in Ronnenberg diskutiert.
Das Gutachten war vom Rat und Verwaltung in Auftrag
gegeben worden, nachdem 2008 die Fraktionen von CDU,
Bündnis 90/Die Grünen und FDP einen
entsprechenden Antrag gestellt hatten.
„Ich finde es befremdend, wenn sich die SPD-Fraktion
dieses Thema jetzt zu eigen macht“,
kritisiert Manfred Bohr den SPD-Vorsitzenden Rudi Heim.
Denn die SPD will das Jugendkonzept in einem
SPD-Bürgerforum diskutieren, wie in den Medien berichtet wurde.
Das Gutachten wird im zuständigen Fachausschuss zu
beraten sein. „Wir werden in diese Diskussion die
von uns anlässlich unseres Besuches im Jugendzentrum
gewonnenen Erkenntnisse mit einfließen lassen“,
merkte der Vorsitzende des zuständigen Fachausschusses
Carsten Mauritz an.
Die vollständige Pressemitteilung:
Jugendzentrum
Bild in hoher Auflösung:
Krökeln nach JuZ-Besichtigung
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
CDU-Fraktion zufrieden: Endlich kommt die Ehrenamtskarte

Manfred Bohr
Ortsbürgermeister Benthe
und Ratsherr der Stadt Ronnenberg
Benthe, 26.02.2010
Der Rat der Stadt Ronnenberg hat in seiner letzten
Sitzung einstimmig beschlossen, die Ehrenamtskarte
auch in der Stadt Ronnenberg einzuführen.
„Damit wird es endlich möglich sein, den vielen
in unserer Kommune ehrenamtlich Tätigen auf eine weitere
Art Danke zu zeigen“, zeigt sich
Manfred Bohr (CDU-Fraktion) sehr zufrieden.
In der Ratssitzung ging Manfred Bohr noch einmal ausführlich
auf die Entwicklung der Ehrenamtskarte ein. So wurde bei
der Niedersächsischen Landesregierung die Idee geboren,
die Leistungen der ehrenamtlich Tätigen mit einer
Ehrenamtskarte zu fördern.
Die Ehrenamtskarte soll die Wertschätzung des Ehrenamtes
sichtbar machen, ehrenamtliche Arbeit soll gestärkt werden.
Die vollständige Pressemitteilung:
Ehrenamtskarte
Quelle: CDU OV-Benthe, Manfred Bohr
CDU Fraktion möchte weiterhin friedliches Miteinander in Empelde zwischen Sportlern und Anwohnern

Stephanie HarmsCDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
Ronnenberg, 24.02.2010
Die Fraktionsvorsitzende Harms teilt teilweise die Bedenken von Anwohnern, die in der
Nähe einer Sporthalle wohnen. Störungen in der Woche nach dem Trainingsschluss um 22
Uhr sind mit dem TUS Empelde noch einmal zu klären. Es müssen Kompromisslösungen
möglich sein, z.B. die Hausordnung in der Schule für alle sichtbar zu veröffentlichen, wie es
Anwohner vorschlagen. Die Trainer der letzten Sportgruppe können noch einmal darauf
hinweisen, dass Gespräche draußen vor der Halle um 22 Uhr in einem Wohngebiet
„ruhiger“ stattzufinden haben.
Harms machte jedoch deutlich, dass die Beschwerden über die Sportveranstaltungen an
Wochenenden differenzierter zu betrachten sind. „Wer in der unmittelbaren Nähe eines
„Veranstaltungsortes“ wohnt, muss mit Veranstaltungen rechnen“, so die
Fraktionsvorsitzende. Die CDU Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass bei Störungen
gemeinsame Lösungen zwischen der Stadt Ronnenberg, dem TUS Empelde und den
Anwohnern zu finden sind, damit weiterhin ein friedliches Miteinander in Empelde
stattfinden kann, so Stephanie Harms abschließend.
Die vollständige Pressemitteilung:
Sport in Empelde
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Freie Wähler unterstützen wieder alten CDU-Antrag
Ronnenberg, 9.02.2010
Die Freien Wähler lassen mit Vorliebe alte CDU-Anträge aufleben.
Diesmal ist es der Antrag zur Öffnung der Beckstraße
im Wohnpark in Empelde, die die Nenndorfer Straße mit
dem hannoverschen Stadtteil Mühlenberg verbindet.
„Es ist schon erstaunlich, mit welchem Elan Herr Jung
immer wieder alte CDU-Anträge aufgreift.
Schade, dass er sich nicht schon als früheres
CDU-Mitglied dafür eingesetzt hat.“,
so die CDU-Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
Die vollständige Pressemitteilung:
Oeffnung_Beckstrasse
Quelle: CDU Fraktion Ronnenberg
Sparwille der SPD-Ronnenberg

Heiner Gerriets
CDU-Vorsitzender OV-Benthe
und Ratsherr der Stadt Ronnenberg
Benthe, 6.02.2010
Bürgermeister Walther reagierte in seiner Ansprache
anlässlich des Stadtempfangs wiederum höchst gereizt
auf die Kritik des Bundes der Steuerzahler
(....selbsternannte Experten...),in der sein Sparwille
angezweifelt wurde. Zugleich stellte er jedoch klar,
dass Ronnenberg zwar von rd. 1 Mio € weniger in der
Kasse auszugehen hätte, er deswegen jedoch bestimmt
nicht bei den freiwilligen Leistungen kürzen würde:
"Wir werden einen entsprechenden Kredit aufnehmen -
oder will der Bürger etwa auf das Freibad, auf
Veranstaltungen etc. verzichten?"
Ist das sein Sparwille?
Nehmen wir ein Familienoberhaupt,
das künftig mit kräftigen Gehaltseinbußen zu rechnen hat.
Wird es sich auch (nach diesem Vorbild ) das Geld einfach
von der Bank leihen mit dem Argument :" oder will die
Familie etwa auf Urlaubsreisen, Theaterbesuche,
ein neues Auto etc. verzichten?"
Nun, wenn es "die Bürger" oder "die Familie" nicht gäbe -
dann könnte man so richtig sparsam sein.
So macht man sich allerdings auch nicht unbeliebt - oder?
Quelle: CDU OV-Benthe, Heiner Gerriets
Unvollständige Erinnerung der Ministerin beim Neujahrsempfang in Ronnenberg

Stephanie HarmsCDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
Ronnenberg, 22.01.2010
Heike Taubert, Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit
des Bundeslandes Thüringen hat beim Neujahrsempfang
der Stadt Ronnenberg an die Ereignisse vor 20 Jahren
in der damaligen DDR und den Beginn der deutschen
Einheit erinnert.
Bei dem sehr interessanten Vortrag von Frau Taubert (SPD)
und der Rede des Bürgermeisters Wolfgang Walther (SPD)
wurde Willy Brandt (SPD) genannt, jedoch erstaunlicherweise
nicht Dr. Helmut Kohl (CDU) und nicht
Hans-Dietrich Genscher (FDP).
Bei einem Vortrag über die Wiedervereinigung kann man
den damaligen Bundeskanzler, der den Prozess der
deutschen Wiedervereinigung wesentlich mitgestaltete,
nicht ignorieren. Gemeinsam mit Außenminister
Hans-Dietrich Genscher erreichte Kohl mit den
Siegermächten des Zweiten Weltkrieges deren Zustimmung
zur Wiedervereinigung Deutschlands in Form des
Zwei-Plus-Vier-Vertrages und die Einbindung des
wiedervereinigten Deutschlands in der NATO.
Ohne das Wirken von Kohl und Genscher hätte
Frau Taubert ihren Vortrag in Ronnenberg wohl
kaum halten können. Es ist bedauerlich,
dass in dem sonst eindrucksvollen Vortrag der
Ministerin, vor so vielen Gästen, diese beiden
Schlüsselpersonen nicht erwähnt wurden.
Es war eigentlich ein Neujahrsempfang der
Stadt Ronnenberg und keine SPD-Veranstaltung – oder?
Die vollständige Pressemitteilung:
Neujahrsempfang
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
CDU, FDP und Bündnis 90/ Grünen konnten Sparvorschläge nicht durchsetzen

Stephanie HarmsCDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
Ronnenberg, 20.12.2009
Die CDU, FDP und Bündnis 90/ Grünen haben im Gegensatz zur SPD Sparvorschläge
zum Haushalt 2010 eingebracht. "Leider konnten wir unsere gemeinsamen Anträge
nicht durchsetzen, da von der CDU zwei Ratsherren verhindert waren.",
so Stephanie Harms - CDU Fraktionsvorsitzende. So kam es,
dass die SPD mit dem Bürgermeister und den freien Wählern die Mehrheit hatte.
Die vollständige Pressemitteilung:
(>Sparvorschläge).
Quelle: Stephanie Harms, CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
CDU Ronnenberg lehnt Resolution des Bürgermeisters zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz ab
Ronnenberg, 20.12.2009
Die CDU Ronnenberg lehnt die Resolution des Rates zum
Wachstumsbeschleunigungsgesetz ab, teilt die CDU
Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms mit.
In der Resolution wird die Landesregierung aufgefordert,
das bereits vom Bundestag beschlossene
Wachstumsbeschleunigungsgesetz abzulehnen.
Die vollständige Pressemitteilung:
WachstumsBG
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
CDU Ronnenberg vermisst Sparwillen beim Bürgermeister und der SPD

Stephanie HarmsCDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
Ronnenberg, 17.12.2009
Die Ronnenberger Christdemokraten haben bei der
letzten Ratssitzung den Haushalt 2010 mehrheitlich
mit der FDP abgelehnt. CDU und FDP hatten zu Beginn
der Haushaltsberatungen die Verwaltung beauftragt,
die Ausgaben und Investitionen um 640.000,00 € zu kürzen.
Doch von der Verwaltung sind überhaupt keine Vorschläge
gekommen, so die CDU Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
Die CDU Fraktionsvorsitzende machte deutlich, dass es keine
Zumutung für die Verwaltung war, mit ihrem detaillierten
Sachverstand die Investitionen nochmals zu durchforsten.
In anderen Kommunen wie Freiburg, Konstanz sowie auch in der
Verwaltung des Landes Niedersachsen wurden die Mitarbeiter
dazu aufgefordert und zwar mit Erfolg, so Stephanie Harms weiter.
Die vollständige Pressenotiz:
Sparwille.
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
Rede der Vorsitzenden der CDU-Fraktion Ronnenberg zum Haushalt 2010

Stephanie HarmsCDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
Ronnenberg, 16.12.2009
Am 16.12.2009 wurde über den Haushalt der Stadt Ronnenberg vom Rat entschieden. Angesichts der ernsten Haushaltslage wurden von der CDU-Fraktion im Rat viele Vorschläge zum Einsatz der zu Verfügung stehenden Mittel und möglichen Einsparungen gemacht. Um hier Transparenz zu schaffen, veröffentlicht die CDU-Ronnenberg die gesamte Rede. Wir stellen sie als PDF zum Download zu Verfügung: Haushaltsrede.
Quelle: Stephanie Harms, CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Ronnenberg
CDU Ronnenberg ist mehrheitlich für Streichung der Sitzungsgelder
Ronnenberg, 14.12.2009
In dem Zeitungsartikel der Calenberger Zeitung vom 14.12.2009:
„Sitzungsgeld: Mehrheit will nicht verzichten“ wird erklärt,
dass die CDU sich enthält. Die CDU Ronnenberg hat
sich nicht vollständig enthalten bei der Abstimmung
in der nicht öffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses.
Die Mehrheit der Ronnenberger Christdemokraten ist
für eine Streichung der Sitzungsgelder für Ratsmitglieder
und die Pauschalierung der Aufwandsentschädigung für
Fraktionsvorsitzende, so Stephanie Harms.
Die vollständige Pressemitteilung:
Sitzungsgeld
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
CDU setzt Zeichen für Sparwillen
Ronnenberg, 3.12.2009
Die Ronnenberger Christdemokraten haben im Finanzausschuss
gemeinsam mit FDP und den Grünen die Streichung der
Sitzungsgelder (13,00 € pro Sitzung) durchsetzen können.
Des Weiteren wurde der CDU Vorschlag die Aufwandsentschädigungen
der Fraktionsvorsitzenden auf einen Pauschalbetrag von 70,00 €
zu reduzieren, von FDP und den Grünen unterstützt.
Bisher erhalten die Fraktionsvorsitzenden 17,23 €
je Fraktionsmitglied. Die Wiedereinführung des Pauschalbetrages
bedeutet eine jährliche Ersparnis von ca. 3.500,00 € und
hat mehr einen „symbolischen Charakter“, so die
Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
Die vollständige Pressemitteilung:
Sparwille
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
Verschlankung der Verwaltungsspitze in Ronnenberg
Ronnenberg, 24.11.2009
Die Verschlankung der Verwaltungsspitze ist ein
gemeinsames Ziel von CDU, FDP und Bündnis 90/Grünen.
Bereits bei den letzten Haushaltsberatungen wurden im
Januar 2009 die ersten Schritte in die Wege geleitet.
„Die Ebene der Verwaltungsleitung besteht derzeit
aus sechs Personen, die auf drei Führungsebenen verteilt
sind“, erklärt die CDU Fraktionsvorsitzende Stephanie Harms.
Derzeit gibt es zwischen der Ebene Bürgermeister
und den Fachbereichsleitern eine zusätzliche Ebene
der „Geschäftsbereichsebene“. Die Einführung der
Geschäftsbereichsebene hat der Rat zwar mehrheitlich
mitgetragen, aber die Notwendigkeit einer zusätzlichen
Ebene ist zu überprüfen, so Harms weiter.
Die vollständige Pressemitteilung:
SchlankeVerwaltung
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
Mit der CDU-Fraktion wird es keine Steuererhöhungen geben
Ronnenberg, 17.11.2009
Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Ronnenberg
hat bei ihren Haushaltsberatungen beschlossen,
keine Steuererhöhungen vorzuschlagen oder mit zu tragen.
„Die Steuersätze sind in Ronnenberg bereits im obersten
Bereich in der Region“, so die Fraktionsvorsitzende
Stephanie Harms. „Daher werden wir gemeinsam mit der
FDP-Fraktion einen Antrag stellen, mit dem die Verwaltung
beauftragt wird, die beabsichtigten Investitionen hinsichtlich
Umfang, Standard und Zeitpunkt nochmals kritisch
zu überprüfen“, so Harms.
Die vollständige Pressemitteilung:
Keine Steuererhöhung
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
Wechsel in der CDU Fraktion:
Friedrich Offenhausen löst Maria Engelhardt ab
Wechsel in CDU-Fraktion
vlnr: Manfred Bohr, Maria Engelhardt, Stephanie Harms und Friedrich Offenhausen
Ronnenberg, 19.10.2009
Personalwechsel in der CDU-Ratsfraktion:
Für die 22-jährige Maria Engelhardt aus Empelde rückt der 66-jährige
Friedrich Offenhausen aus Benthe nach.
Engelhardt, die seit 2006 für die Christdemokraten
im Rat der Stadt Ronnenberg gesessen hat, stellt ihr
politisches Mandat zur Verfügung. Maria Engelhardt:
„Ich werde mein Studium in Bordeaux, London und Göttingen
abschließen und damit ist es mir leider nicht mehr
möglich die Aufgaben eines Ratsmitgliedes zu erfüllen.“
Die vollständige Pressemitteilung:
Wechsel in Fraktion
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
Stephanie Harms übernimmt ab 1. Oktober 2009 den CDU Fraktionsvorsitz von Manfred Bohr
Wechsel des CDU-Fraktionsvorsitzes
vlnr: Carsten Mauritz, Stephanie Harms und Manfred Bohr
Ronnenberg, 2.10.2009
In der CDU-Fraktion der Stadt Ronnenberg vollzieht sich
zum 1. Oktober 2009 ein Wechsel. Stephanie Harms aus Empelde
übernimmt von diesem Zeitpunkt den Fraktionsvorsitz von
Manfred Bohr. Sie wurde in der letzten Sitzung der
CDU-Fraktion einstimmig als Nachfolgerin von Manfred Bohr
gewählt, der die CDU-Fraktion acht Jahre geleitet hat und
diese Funktion nun aus gesundheitlichen Gründen abgibt.
Die vollständige Pressemitteilung:
Wechsel CDU-Fraktionsvorsitz
Bild in hoher Auflösung:
Wechsel CDU-Fraktionsvorsitz
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
CDU Ronnenberg beantragt zusätzliche Qualitätsprüfungen
Ronnenberg, 2.10.2009
Die CDU Fraktion Ronnenberg hat mit Antrag vom 25.09.2009
die Verwaltung beauftragt zu klären, welche zusätzlichen
Qualitätsprüfungen zum bisher aufgestellten Umweltbericht
gefordert werden können, da für eine
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) offenkundig
keine gesetzliche Rechtsgrundlage vorliegt.
Die vollständige Pressemitteilung:
Qualitätsprüfung
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
CDU Ronnenberg setzt sich für Kostenübernahme für die weitere Erforschung der Geräuschprobleme ein
Ronnenberg, 2.10.2009
Die CDU Ronnenberg hat mit Antrag vom 25.09.2009
die Verwaltung beauftragt, mit dem Betreiber der
GHG Empelde Verhandlungen hinsichtlich der
Kostenübernahme für die weitere Erforschung
der „Geräuschprobleme“ zu führen. „Die Verwaltung
soll sich dafür einsetzen, welche Möglichkeiten
bestehen, die zusätzlichen Kosten nicht auf
Privatpersonen zu übertragen“, so Manfred Bohr
(CDU Fraktionsvorsitzender bis 30.09.2009).
„Weitere Alternativlösungen sind vorzuschlagen
und im städtebaulichen Vertrag festzuschreiben“,
so Stephanie Harms (CDU Fraktionsvorsitzende ab 01.10.2009).
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG)
hat anlässlich der Ratssitzung am 16. September 2009 zugesichert,
die Geräuschprobleme weiter zu erforschen.
Herr Harald Noske (Enercity Vorstand) hat in einem
Interview mit der Calenberger Zeitung (Presseartikel vom 18.09.2009)
zugesichert, dass die Kosten für die weiteren
Forschungen die Gasspeicher Hannover GmbH, eine Tochter
von Enercity, trägt.
Stephanie Harms (Nachfolgerin von Manfred Bohr) hat Verständnis
dafür, dass die GHG sich vorbehält, die Kosten der Messungen
nicht zu übernehmen, wenn die weiteren Prüfungen ergeben,
dass die GHG nicht der Verursacher der „Brummtöne“ ist.
„Es kann jedoch nicht sein, dass die Beschwerdeführer
für die Kosten herangezogen werden, denn dies sind
Privatpersonen. Einzelne Bürger sind vor solchen
Zahlungsforderungen zu schützen“, so Stephanie Harms.
Die vollständige Pressemitteilung:
Geräusche
Quelle: CDU Stadtverband Ronnenberg
CDU-Fraktion: Die Ehrenamtskarte kommt endlich, weil die SPD aufgewacht ist

Manfred Bohr CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Ronnenberg
Benthe, 1.10.2009
In der Stadt Ronnenberg engagieren sich tausende von Bürgerinnen und
Bürgern ehrenamtlich. "Was sie leisten, ist unermesslich. Sie setzen
sich in Kindergärten, Schulen, für den Naturschutz, in kulturellen
Einrichtungen, als Feuerwehrleute oder Sanitäter, für Brauchtum oder
Sozialwesen, für den Sport und viele andere Bereiche ein", Carsten
Mauritz, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt
Ronnenberg sowie Vorsitzender des zuständigen Fachausschusses. Carsten
Mauritz weiter: "Auf Ehrenamtliche kann unsere Gesellschaft nicht
verzichten. Die von ihnen erbrachten Leistungen sind unbezahlbar. Daher
müssen wir jede Gelegenheit nutzen, das Ehrenamt zu stärken."
Bei der Niedersächsischen Landesregierung wurde daher die Idee geboren,
die Leistungen der Ehrenamtlichen mit einer Ehrenamtskarte zu fördern.
Die Ehrenamtskarte soll die Wertschätzung des Ehrenamtes sichtbar
machen, ehrenamtliche Arbeit soll gestärkt werden. Das selbstlose
Engagement der vielen ehrenamtlich Tätigen in den verschiedenen
Initiativen und Vereinen findet mit der Ehrenamtskarte eine wichtige
Anerkennung. Sie ist ein kleines "Dankeschön" für die Zeit und die
Kraft, die die Bürgerinnen und Bürger dem Allgemeinwohl in vielfältiger
Weise zur Verfügung stellen.
"Um das Ehrenamt auch in unserer Stadt noch mehr zu stärken, hatten wir
vor fast zwei Jahren einen Antrag gestellt, die Ehrenamtskarte auch in
unserer Kommune für Ehrenamtliche einzuführen", so Carsten Mauritz. Im
Fachausschuss wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt. Zur Begründung
wurde unter anderem darauf verwiesen, dass die Bürgermeister der Region
Hannover entschieden haben, keine Kommune wird die Ehrenamtskarte
ausgeben, weil die Kosten und die Arbeit bei den Kommunen hängen
bleibe. Zum Teil eine völlig unsinnige Begründung, denn das Ausstellen
der Ehrenamtskarte ist mit einem nur geringen Zeitaufwand verbunden.
Die Kosten sind nie überschlägig kalkuliert worden.
Carsten Mauritz: "Wir haben diese Auffassung nie verstanden. Da lehnen
die Hauptverwaltungsbeamten der Regionsgemeinden die Ehrenamtskarte ab,
rühmen sich in der Öffentlichkeit aber gerne damit, wie viel
Bürgerinnen und Bürger in ihrer Stadt ehrenamtlich tätig sind, halten
es jedoch für nicht notwendig, den ehrenamtlich Engagierten ein wenig
zurückzugeben.
Das ist eine schallende Ohrfeige für die Ehrenamtlichen".
Manfred Bohr - CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Ronnenberg -
setzt noch einen drauf: "Wie können einige Bürgermeister nur so
arrogant sein und es ablehnen, ehrenamtlich Tätige zu belohnen; sie
selbst aber nie ehrenamtlich tätig waren".
Nun kommt eine Kehrtwendung von den Hauptverwaltungsbeamten der Region,
sie wollen in Kürze die Ehrenamtskarte in der Region einführen. Unser
Bürgermeister hat die frohe Kunde bereits öffentlich im Kulturzelt
überbracht. "Merkwürdig, war Herr Walther noch vor einigen Monaten
strikt gegen den CDU-Antrag, möchte er nunmehr die "Wohltat" als seine
verkaufen" kommentiert Mauritz.
Es ist schon erstaunlich, dass sich die Mehrzahl der Bürgermeister in
der Region solange gesträubt hat, das Ehrenamt zu stärken. "Ich kann
diese Haltung überhaupt nicht nachvollziehen. Noch beschämender ist es
natürlich, dass sich die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ronnenberg
solange gegen das Ehrenamt gestellt und die Einführung der
Ehrenamtskarte abgelehnt hat. Es bleibt zu hoffen, dass nun endlich die
Vernunft einkehrt. Auch sollten einige SPD-Fraktionsmitglieder, die
sich kaum ehrenamtlich engagieren, für die ehrenamtlich Tätigen
einsetzen und ihnen für ihren Einsatz danken. Gerade der
SPD-Fraktionsvorsitzende Dieter Schur sollte sich mit seinen
unsachlichen Äußerungen zurückhalten", wettert der
CDU-Fraktionsvorsitzende Manfred Bohr.
Quelle: Manfred Bohr, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Ronnenberg
CDU-Chef Carsten Mauritz führt das miserable SPD-Ergebnis auf die "blasse" Politik der SPD-Fraktion zurück

Carsten Mauritz Vorsitzender Stadtverband und stellv. Bürgermeister Ronnenberg
Ronnenberg, 1.10.2009
Bei der Bundestagswahl hat sich der bundesweite negative Trend der SPD auch in Ronnenberg bestätigt. "Das Ergebnis ist in unserer Stadt für die SPD noch schlechter ausgefallen als auf Bundesebene, denn 14 % hat die SPD bei den Zweitstimmen eingebüßt", bemerkt der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Carsten Mauritz. "Während wir unseren Stimmenanteil ein wenig verbessern konnten, stürzte die SPD regelrecht ab", so Mauritz weiter. Auch die Christdemokraten in Ronnenberg analysierten das Wahlergebnis und kamen zum Schluss, dass das miserable Ergebnis der SPD unter anderem sicherlich auch auf die kaum wahrnehmbare Arbeit der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ronnenberg zurückzuführen ist. "Es ist ja erschreckend wenig von der SPD im Rat gekommen, da müssen sich die Verantwortlichen in der SPD-Fraktion schon die Kritik gefallen lassen, dass eine derart 'blasse' Politik von den Wählern nicht nur zur Kenntnis genommen wird, sondern die Verantwortlichen auch bestraft, und das hat der Wähler mit Nachdruck getan, indem er sich der SPD verweigert hat", merkt Carsten Mauritz an.
Quelle: Manfred Bohr, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Ronnenberg